Briefspiel

Auf dieser Seite stellen wir für Spieler der Rommilyser Mark und andere Interessierte vor, welche Aktionen derzeit laufen, geplant sind oder bereits abgeschlossen wurden.

Falls ihr Interesse habt, an einer dieser Aktionen teilzunehmen, meldet euch gerne, wir freuen uns.

Angekündigte Aktionen:

  • Derzeit keine

Laufende Aktionen:

  • Füllen der Homepage mit Inhalt
  • Namenlose Umtriebe im Sichelhag: Eine Briefspiel-Aktion um die namenlose Kabale des ehemaligen Junkers Gernot von Bärfurten.

Abgeschlossene Aktionen:

 

Romane aus dem Briefspiel:

Nachfolgende Briefspielgeschichten stammen (u.a.) von den Spielern der Baronien Friedwang sowie von Schlotz (vormals von Gallys). Ein Anspruch, offiziellen Setzungen absolut zu entsprechen, wird nicht erhoben.

Das Gold von Maraskan findet zur Zeit der Heptarchenreiche (1025 BF) statt und schildert die gefahrvolle Reise einer Heldengruppe von der Schwarzen Sichel in das von Helme Haffax besetzte Maraskan. Eigentlich aufgebrochen, um den Gebeinen eines verstorbenen Ahnen ein Begräbnis in geweihter Erde zu ermöglichen, trägt die Heldengruppe zur Hebung eines Schatzes bei, der für den Widerstand der maraskanischen Rebellen gegen die dämonischen Besatzer von größter Bedeutung ist.

Der Schatz der Mallachai erzählt vom Befreiungskampf in Friedwang und Gallys während der Wildermark-Ära (1028/1029 BF) aus dem Blickwinkel der Hofmagiere beider Baronien (Veneficus von Baernfarn und Hesindian von Orweiler). Letztlich ist die Befreiung nur erfolgreich, weil es gelingt, die widerstreitenden Parteien (u.a. Answinisten und Garethtreue, Anhänger der Zwölf und Anhänger der Alten Kulte) im Kampf gegen die Invasoren zu vereinigen. Bei diesem Werk war auch der garetische Spieler des Balrik Keres mitwirkend.

Der Schlotzer Schutzbund erzählt von den Ereignissen während der Zeit der Wildermark in der Baronie Schlotz (1032 - 1033 BF). Die Junker der Baronie vereinigen sich, um sich dem Rotpelz wie auch feindlichen Söldnern entgegen zu stellen und die Baronie zu befrieden. Welche Rolle spielt Baron Tsafried von Schnaytach zu Schlotz in diesem Ränkespiel? Ist er tatsächlich so tsafriedlich wie sein Name andeutet? Ist er Opfer einer Intrige oder selbst Täter? Die Geschichte wurde von Schattenholz und Gernatsborn sowie teilweise Gallys/Schlotz geschrieben, unter Mitwirkung Kanzlerseits.

Der Mersinger Brauterwerb trug sich zwischen Boron - Firun 1032 BF auf Gut Gernatsborn und Gut Gernatsquell (Baronie Schlotz) sowie auf Burg Mersingen (Baronie Pulverberg, Rabenmark) zu und dreht sich um Syrenia und Glyrania von Mersingen ä.H.

Verräter in Friedwang handelt von Ereignissen in der Baronie Friedwang im Herbst 1034 BF.

Der Hexer vom Rommilys  Diese Geschichte findet in Rommilys und im Tal des Darpat statt im Jahr 1042 BF. Ein Hexer plant Übles mit Rommilys, jedoch bekommt Alrik von Friedwang Wind von der Sache und heuert eine Gruppe Abenteurer an, mit ihm der Sache auf den Grund zu gehen. Wer steckt hinter der Verschwörung? Hat der Eigner der Rommilyser Brauerei etwas mit der Sache zu tun? Kann man dem Medicus, dem viele Edelleute der Stadt vertrauen, wirklich vertrauen? Und welches Geheimnis verbindet den Angroschim, den nivesischen Waldläufer und die Bardin aus der Schwarzen Sichel, die Alrik angeworben hat?

Das Strafgericht Diese Geschichte aus der Feder Friedwangs handelt von Ereignissen in seiner Baronie bzw. von Angehörigen der Familie Friedwang

Der Wechselbalg Eine Geschichte um die verwirrenden Ereignisse um die Thronfolge in Friedwang aus der Feder Friedwangs

Bishdariels Bruder Wer ist eigentlich der rechtmäßige Erbe der Tsalinde Kalmanderia, der vormaligen Baronin von Friedwang. Wessen Anspruch auf den Steinbockthron ist gerechtfertigt. Wer ist Sohn der Baronin, wer ist Hochstapler? Oder sind beide beides? In den Wirren um das Jahr des Feuers und die Kämpfe um Rommilys kommen zugleich die verwirrenden Geheimnisse der Familie Friedwang zu Tage.

Der Bund von Schlotz (um den Jahreswechsel 1042/1043 BF) ist gewissermaßen die Fortsetzung vom Hexer von Rommilys. Die  Baronieerbin Haldana von Binsböckel kehrt nach der Ausbildung in der Knappenschule von Rommilys heim und stellt der skeptischen Mutter den Mann vor, den sie heiraten möchte, den Junker Alboran von Friedwang. Die Mutter hat zugleich ihre eigenen Pläne für die Baronie - nämlich den Beitritt zum Trutzbund der Sichel. Auf der gemeinsamen Reise durch die Baronie "erwacht" auch der Wutzenwald zum Leben und teilt unmissverständlich mit, dass auch eine Baronin von der Zwölfe Gnaden nicht gegen die alten, urtümlichen Mächte ihr Land regieren kann. 

Fest und Turnier auf Burg Gernatborn Zu Ehren der Hochzeit von Baronin Haldana von Binsböckel und Alboran von Friedwang lädt Storko von Gernatsborn zu einem Fest mit Turnier auf seine Burg - einige Briefspieler sind dem Aufruf zum Turnier gefolgt. Hieraus entstand die Geschichte, die nicht nur die Zweikämpfe mit Schwert und Lanze schildert, sondern auch eine Ausblick auf die kommenden Ereignisse in Oppstein bietet. 

Der Oppsteiner Erbfolgekrieg Ismena Rondria von Baernfarn-Oppstein macht ihren Anspruch auf den Titel der Baronin von Oppstein geltend. Dabei weiß sie sich unterstützt von den Häusern Mersingen, Friedwang, Binsböckel, Baernfarn und Schlotz, die alle ihre machtpolitische Agenda fahren. Baron Adran von Oppstein, selbsternannter Anführer der Alten Kulte in der Sichel, sieht sich in seiner Herrschaft herausgefordert. Welcher der Thronaspiranten kann sich durchsetzen? Und was bedeutet das für die Rivalität der Anhänger der Zwölf und der Anhänger der Alten? Oder hat im Hintergrund der Kult des Namenlosen seine Finger im Spiel?